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Familienfreundlichkeit am FLI

 

Die Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben ist ein zentraler Bestandteil einer gleichstellungsorientierten, familiengerechten und damit fortschrittlichen Forschung. Als Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) gehört für das Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena die Chancengleichheit zum Selbstverständnis.

 

Das FLI hat sich 2007 gegenüber dem Zuwendungsgeber verpflichtet, die Ausführungsvereinbarung zum GWK Abkommen über die Gleichstellung von Frauen und Männern bei der gemeinsamen Forschungsförderung – Ausführungsvereinbarung Gleichstellung (AV-Glei) umzusetzen und berichtet dem Kuratorium des FLI jährlich über die Entwicklung im Berichtszeitraum.

 

Im Rahmen der Verpflichtung als Leibniz-Institut zur Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG hat sich das FLI 2013 erfolgreich um das Total-E-Quality Prädikat beworben. Die Schwerpunkte lagen dabei auf der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 


 

Das TOTAL E-QUALITY Prädikat steht für Total Quality Management (TQM), ergänzt um die Gender-Komponente (Equality).

 

Seit 1996 verfolgt der Verein Total E-Quality Deutschland e.V. das Ziel, in unterschiedlichen Bereichen die Chancengleichheit zu etablieren und nachhaltig zu verankern. Dieses Ziel ist erreicht, wenn Begabungen, Potenziale und Kompetenzen beider Geschlechter gleichermaßen (an)erkannt, einbezogen und gefördert werden.

 

Diese Auszeichnung erhalten Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung, die in ihrer Personal- und Organisationspolitik die Chancengleichheit von Frauen und Männern nachhaltig integrieren. Die Prädikatsvergabe beruht auf einer Selbstbewertung, die von einer unabhängigen Jury mit fachkompetenten Vertreter/innen aus dem Wissenschaftsbereich beurteilt wird.

 

Neben der Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht es vor allem um eine chancengerechte Personalbeschaffung und -entwicklung, um die Förderung partnerschaftlichen Verhaltens am Arbeitsplatz sowie um die Berücksichtigung von Chancengleichheit in den Unternehmensgrundsätzen.

 


Letzte Aktualisierung: 17. Januar 2014